Vater Petrus kommt der Aufforderung Gerberts nach und begibt sich schweren Herzens nach Jerusalem, obwohl er weiß, daß der Kölner ihn wohl nicht zurückkommen lassen wird.
Bei der Herberge tauchen ein paar Hospitaliter auf und bitten um die Erlaubnis, ein Hospiz aufmachen zu dürfen, die ihnen Aladin auch erteilt.
Baouduin IV., der König von Jerusalem, stirbt nach langer, qualvoller Krankheit an Lepra. Als Erben hinterläßt er seinen Neffen, den kränklichen Knaben Baouduin V.. Zum Regenten ernennt er Raimond von Tripolis, der im Falle des frühzeitigen Todes des Kindkönigs die Krone übernehmen soll. Von der Erbfolge ausdrücklich ausgeschlossen werden seine Schwester Sybille und deren unfähiger Ehemann Guy de Lusignan. Auf dieses Testament schwören alle Adligen im Königreich Jerusalem.