Gegen Mitte des Herbstes gibt es noch zwei Gäste im Bund: Dáirines Eltern sind zu Besuch gekommen! Die Magierin freut sich zunächst sehr und stellt ihrem Vater – dem Feenritter Maolorain – ihren Ehemann Ruairigh vor.Maolorain hat schon von ihrer Verbindung gehört und sich im Goldenen Frühlingswald mit mehreren Rittern duelliert, die seiner Tochter deswegen ihren Stand strittig machten. Kurz entschlossen hat er dort deklariert, er würde Ruairigh zum Ritter schlagen. Der werde sich dann schon innerhalb der nächsten sieben Jahre als würdig erweisen.
Ruairighs Einwände gegen diesen Ritterschlag werden hinweggefegt. Maolorains Tochter kann schließlich nicht mit einem Unwürdigen verheiratet sein – wenn der Feenritter so etwas entdecken würde, müßte er den Betreffenden sofort aufhängen. Vor diese Wahl gestellt, läßt sich der arme Ire eben doch zum Ritter schlagen – nun ist er Sir Ruairigh von der Frühlingsweide.
Da er sich dieses Titels auch noch als würdig erweisen muß, gibt es nun eine Krisensitzung unter den serpentianischen Rittern. Es ist augenscheinlich, daß Ruairigh dafür irgendeine Heldentat vollbringen muß, aber welche? Der Mann ist zwar ein kompetenter Schreiber, aber mit Waffen kann er nicht umgehen. So wird zunächst beschlossen, ihm die Kunst des Schwertkampfes zu lehren und ihn dann auf eine entsprechende Queste zu schicken, auf der er sich dann beweisen kann. Ruairigh ist von der Aussicht nicht gerade begeistert…