Forschungen (Frühling 1196)

Mitte Frühling kommt die Criamon Lea durch das Hermesportal. Sie hat eine Bitte: Ihre Haussschwester Amrei würde gerne eine Kopie der Pyrophilia erstellen. Dazu müßte sie sich etwa ein Jahr in Serpentia aufhalten und außerdem in die Aegis eingeladen werden, da diese Kopie den Einsatz von Magie verlangen würde. Als Gegenleistung bieten die Criamon an, für jede Jahreszeit, die Amrei in Serpentia verbringt, dürfe sich einer der serpentianischen Magier in der Bibliothek von Caverna aufhalten, um dort ebenfalls Bücher oder Sprüche zu kopieren. Dieser Vorschlag wird angenommen.

Wenig später trifft Amrei in Serpentia ein. In ihrer Begleitung befindet sich ein kleines blasses Mädchen, das kein Wort spricht. Die Criamon erklärt, dieses Kind sei „die Seele des Buches“.

Es gibt noch einen weiteren Besucher in Serpentia: Ende Frühling trifft ein junger Quaesitor ein: Fortis, Filius des Temperator. Er wurde in Doissetep ausgebildet und ist jetzt auf der Suche nach einem neuen Bund. Er würde gern in der Levante leben und möchte nun zunächst die Bünde in der Gegend kennen lernen. Länger als zwei oder drei Wochen will er allerdings nicht bleiben.

Rhys forscht einen Spruch, der Gifte im Körper eines Menschen vernichtet, da die letzte Kopie dieses Zaubers, die der Bund hatte, bei dem Waldbrand bei Krak d´Aureaux verbrannt ist.

Nakatia schreibt einige ihrer Sprüche nieder. Auch Bernward ist mit Schreiben beschäftigt: Er verfaßt ein Liber Quaestionum über die Kunst Vim.

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